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Aktuelles

Die Schrecken des Krieges mahnen zum Gebet für den Frieden

Gedenken an den Ausbruch des 30jährigen Krieges vor 400 Jahren


Der Gottesdienst wurde gestaltet von (von links nach rechts): Prälat Georg Kestel, Dekanin Karin Hüttel, Diakon Paul Neumeier und Regionalbischöfin Gisela Bornowski. Im Bild ist auch das Friedenslicht von Mission Eine Welt zu sehen (ganz rechts!)

In der linken Reihe: Innenminister Jochim Herrmann und Bernhard Kisch, Bürgermeister von Bad Windsheim. Von ihm ging die Initiative zu diesem Gedenkgottesdienst aus; in der rechten Reihe in den Kostümen: Abgesandte des Meistertrunks aus Rothenburg

Bad Windsheim. Es muss schon etwas Besonderes sein, wenn man sich Ende Februar in der „gutgekühlten“ Stadtkirche St. Kilian trifft. So geschehen am Sonntag, 25.02.2018, beim Ökumenischen Gedenkgottesdienst zum Ausbruch des 30jährigen Krieges in Europa, der vor 400 Jahren begann. Zum Gottesdienst gehörte nicht nur das Gedenken an alte furchtbare Zeiten, die auch unsere Gegend verwüstete, sondern das Gebet um den Frieden in der Welt. Besonders wurde auch für die Situation im Kongo gebetet, wo die Partnerdiözese der Evang. Luth. Kirche derzeit eine schwere Phase durchmacht.


Hier noch zwei der Gebete, die im Gottesdienst gesprochen wurden:


Gott,
voller Sehnsucht warten wir auf die Zeit,
in der wir beginnen können, ohne Rüstung zu leben,
ohne Gewehre, Granaten und Panzer,
ohne chemische und atomare Waffen.

Voller Sehnsucht warten wir auf die Zeit,
in der kein Kind mehr vor Hunger und Angst
nicht schlafen kann.

Voller Sehnsucht warten wir auf die Zeit,
in der Hass und Gewalt ihre Macht verlieren.

Gott,
gedenke unserer Sehnsucht!
Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit
und mache aus uns Menschen deines Friedens.



Fürbitte für die Menschen in unserer Partnerdiözese im West-Kongo:

Herr, wir bitten dich für die Menschen in unserer Partnerdiözese im West-Kongo, aus der uns beunruhigende Nachrichten erreicht haben - von kriegerischen Auseinandersetzungen und vielen Toten, auch unter der Zivilbevölkerung.

Stärke unsere Schwestern und Brüder und ihren Bischof Lunungu in ihren Bemühungen um Versöhnung und Frieden! Sei ihnen nahe in Trauer und Leid und gib ihnen Hoffnung auf ein Ende der Gewalt.

Lass sie wissen, dass wir an sie denken und für sie beten.
Alle: Wir bitten dich, erhöre uns!