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Bischof und Sekretär
Bischof und Sekretär
Die vier Frauen im Lutherhaus
Die vier Frauen im Lutherhaus
2013: Erste Reise in den Kongo
2013: Erste Reise in den Kongo
Paramente aus dem Dekanat als Geschenke für die Gemeiden im Kongo
Paramente aus dem Dekanat als Geschenke für die Gemeiden im Kongo
Bischof Lunungu und die Beauftragte Gertraud Schneider bei der Regionalbischöfin Gisela Bornowski (rechts)
Bischof Lunungu und die Beauftragte Gertraud Schneider bei der Regionalbischöfin Gisela Bornowski (rechts)
Junge Frauen in Mudunu
Junge Frauen in Mudunu
Paramentübergabe bei der 2. Reise 2016
Paramentübergabe bei der 2. Reise 2016
Lufulu, die Schule in Boma
Lufulu, die Schule in Boma
Lalabi, die Schule von Mudunu vor der Renovierung
Lalabi, die Schule von Mudunu vor der Renovierung
Lalabi, jetzt mit viel Platz und einem dichten Dach
Lalabi, jetzt mit viel Platz und einem dichten Dach

Ziele der Partnerschaft

1. Partnerschaft lebt von Austausch und Begegnungen

Seit Beginn der Partnerschaft findet mit der Diözesanleitung, v.a. mit dem Bischof Lunungu Tshambo Pierre, ein regelmäßiger und intensiver Austausch per Email statt.

Doch persönliche Begegnungen machen eine Partnerschaft noch reicher und lebendiger. So haben schon 2012 vier kongolesische Frauen, die auf Einladung des Heilsbronner Konvents in Bayern waren, mit ihrem Zwischenstopp im Dekanat Bad Windsheim deutlich gemacht, wie beflügelnd eine persönlicher Kontakt für die Partnerschaft sein kann.

 

Deshalb machte sich im Jahr 2013 ein Dekanats-Reiseteam von drei Frauen auf den Weg in die Diözese Kongo West. In Begleitung der Diözesanleitung wurde innerhalb einer dreiwöchigen Rundreise Kontakt zu verschiedenen Gemeinden rund um die Hauptstadt Kinshasa und der im Westen gelegenen Region Bas Congo aufgenommen.

 

 

 

 

 

Zuvor hatten viele begabte Gemeindeglieder aus den Kirchengemeinden des Dekanats Bad Windsheim eine große Anzahl von Paramenten hergestellt. Bei den Besuchen der verschiedenen Gemeinden im Kongo waren sie willkommene Begrüßungsgeschenke.

 

 

 

 

 

 

 


2014 schließlich hielt sich Bischof Lunungu Tshambu im Rahmen der Summerschool von Mission EineWelt in Neuendettelsau auf und nutzte die Gelegenheit zu einem Gegenbesuch im Dekanat.


 

 

 

2016 wurden schließlich die Kontakte auf die unzugänglichere und infrastrukturell vernachlässigte Region Bandundu im Westen der Diözese ausgedehnt, wo sich das Reiseteam des Dekanats mit den Pfarrern der Region, den Frauen („Femmes pour Christ“) und den Lehrern der unterstützten Schule ‚Lalabi’ austauschten über die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen hier wie dort.


 

 

 

 

 

 

 

 

2. Projektarbeit

Partnerschaft lebt auch von gegenseitiger Unterstützung.

Mangels staatlicher Verantwortung übernimmt die ev.-luth. Kirche im Kongo viele Aufgaben im Bereich der Infrastruktu und Bildung. Da aus unserer Sicht gerade der Bildungsbereich von großer entwicklungspolitischer Bedeutung ist, hat die Dekanatssynode beschlossen, die Bemühungen der Diözesanleitung beim Bau neuer Schulhäuser durch die Übernahme der Kosten für Baumaterial und für spezielle Handwerkerleistungen zu unterstützen. Die Durchführung der Bauarbeiten erfolgt in Eigenleistung der jeweiligen kongolesischen Gemeinde. So konnten inzwischen mit Spendengeldern aus dem Dekanat in Höhe von ca. 30.000.00 Euro zwei Schulhäuser fertig gestellt werden (in Boma/Bas Congo und in Mudunu/Bandundu).

Dass diese Gelder ordnungsgemäß verwendet werden, wird regelmäßig vom Fachreferat Afrika von Mission EineWelt sicher gestellt.

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