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FOUR BONES QUARTET - vier ungarische Posaunisten in St. Johannis

International renommiertes Quartett gastierte in Burgbernheim


FOUR BONES QUARTET in St. Johannis

Vier hervorragende Musiker aus Budapest

Ein außergewöhnliches Konzert in St. Johannis: Ein Posaunenquartett der Extraklasse war zu Gast in Burgbernheim.

Die vier Ungarn überzeugten die Konzertbesucher durch ihr hochvirtuoses und präzises Spiel. Seit eineinhalb Jahrzehnten ist das Quartett im internationalen Musikleben zuhause. Die vier Posaunisten haben ein gemeinsames Ziel: dem Publikum zu zeigen, wie vielfältig ihr Instrument klingen kann. Und dies gelang ihnen aufs Beste.

Schon das "Te Deum" - gemeinsam mit Organist Christian Glowatzki vorgetragen - tauchte die Kirche zu Beginn in einen strahlenden Klang.

Für das Passionslied "Du schöner Lebensbaum des Paradieses", dessen Text auf einen ungarischen Choral zurückgeht, hatte Musiker und Komponist Glowatzki drei Posaunensätze geschrieben.

Atemberaubend, wie das Quartett das höchst anspruchsvolle "Gaillard Battaglia" des Barockkomponisten Samuel Scheidt präsentierte.
Es folgte das bekannte "Air" von Joh. Seb. Bach, das man selten von vier Posaunen gespielt hören kann. Und darauf das Bach'sche "Badineri", das höchste Anforderungen an Spieltechnik und gemeinsame Spielauffassung stellte. FOUR BONES meisterte es mit höchster Raffinesse.

Den Abschluss bildeten vier Werke ungarischer Komponisten: ein Werk von Georg Tibor, ein argentinischer Tango von Xénia Stollár, "Edith" in Bigband-Manier von Károly Gyetvay (der Großvater einer der vier Musiker) und das tröstliche und größte Ruhe ausstrahlende "Abendlied" von Zoltán Kodály.

Die Zuhörerinnen und Zuhörer waren restlos begeistert von der Darbietung und dankten den ungarischen Posaunisten und Christian Glowatzk, der weitere Orgelwerke beigetragen hatte, mit lang anhaltendem Applaus.