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Aktuelles

Musikalischer Abendgottesdienst am 24. März

Am Sonntag Okuli ging es um Augen und Blicke


"Meine Augen sehen stets auf den Herrn." oder auf Latein "Oculi mei semper ad Dominum." Dieser Satz aus dem Psalm 25 gibt dem Sonntag Okuli (oder Oculi) seinen Namen.

Oculi, zu deutsch: Augen. Um unsere Augen ging es beim Musikalischen Abendgottesdienst, um die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen.
Und um die Augen Gottes, um seine Weise, diese Welt und seine Menschen anzuschauen.

Eine vierköpfige Band hat den Gottesdienst musikalisch ausgestaltet.
Lisa Ströbel (Gesang), Thomas Rohler (Keyboard und Gesang), Andreas Harttung (Synthesizer und Gesang), Wolfgang Brändlein (Gitarre, Gesang und Liturgie).

Natürlich nahm der Taizé-Gesang "Oculi nostri ad Dominum nostri" seinen Raum ein. "Amazing grace" wurde von Lisa Ströbel eindringlich vorgetragen und von den Musikern bluesig-rockig begleitet, dazu die Eigenkomposition "Du siehst mich" (Brändlein). "Ist Gott für mich, so trete" in neuem Arrangement und das Abendlied "Der Mond ist aufgegangen" rundeten die musikalische Vielfalt ab. Und die Gemeinde ließ sich zum Mitsingen einladen.
Überall ging es um die Augen, um Sehen, um unseren Blick auf die Welt.

Nach dem Segen und dem Nachspiel gab es anhaltenden Beifall und viele positive Rückmeldungen.