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Aktuelles

Wachsende Krippe in St. Johannis Burgbernheim

Vorbereitungen für den 1. Advent: Die wachsende Krippe wird aufgebaut


Rechts an der Wand neben der Kanzel von St. Johannis haben vorgestern zwei Männer die große Platte hingestellt, auf der drei Frauen nun Moos ausbreiten. Lydia, Alma und Charlotte machen sich an dem Stall zu schaffen. Gleich werden einige Schafe in die Szenerie gestellt. Ein erwachsener Hirte und ein Hirtenjunge tragen jeweils ein Lämmchen. Frankenhöhe, Bethlehem oder sonstwo - überall könnte es sein.

Im Hintergrund ein großes dunkelblaues Tuch, in einer Ecke wird Gebüsch platziert, Wedel sehen aus wie Nadelbäume. Unter der Kanzel eine knorrige Wurzel. Das herrliche Kamel steht noch sorgfältig eingepackt im Altarraum. Später wird es unter neben der Wurzel seinen vorläufigen Platz finden.

Es ist Donnerstag vor dem 1. Advent und die Leitung des Frauenkreises, unterstützt von der Pfarrfrau, bereiten die wachsende Krippe vor.
In den kommenden Wochen wird die Szenerie anwachsen und sich Schritt für Schritt verändern: Später kommen ein Ochse und ein Esel dazu, weitere Schafe. Und Hirten, auch einer, der die Schalmei spielt. Natürlich die Futterkrippe, in der das neugeborene Kind bald liegen wird.

Am Heiligabend werden sie dann alle zu sehen sein: Maria, Josef und das Christkind, dazu ein anbetender Hirte. Der Stern über dem Stall und der Engel, der den Hirten die Botschaft von der Geburt des Messias verkündet.
Die drei Könige oder Weisen aus Babylonien werden am Heiligabend die Krippe schon vor sich sehen. Einer ist etwas voraus und wird dann schon an der Krippe knien.
Alle miteinander finden sich erst am 6. Januar - dem Erscheinungsfest - beim Kind in der Krippe ein.

Die Krippe wächst - und die Freude auf das Fest der Geburt unseres Herrn auch.