Herzlich willkommen - schön, dass Sie bei uns hereinschauen!

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich grüße Sie mit einem Foto, das am ersten Adventssonntag 2021 in der Kirche St. Gertraud in Obernzenn entstanden ist. Wunderschön anzuschauen ist die altehrwürdige Kirche nach der großen Renovierungsmaßnahme. Mit dem Gottesdienst zu Beginn des neuen Kirchenjahres wurde sie von mir und weiteren fröhlichen Menschen aus der Kirchengemeinde und unserem Dekanatsbezirk wieder eingeweiht.

„Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“

Das ist die Jahreslosung, die als biblisches Motto über dem Jahr 2022 steht (aus dem Johannesevangelium, Kapitel 6, 37). Und ich finde, dieses Bild passt irgendwie dazu, auch wenn darauf nur jemand vom „himmlischen Bodenpersonal“ zu sehen ist – in diesem Fall die Bad Windsheimer Dekanin -, beim Zuspruch des Segens. Dieser Segen allerdings wird im Namen des Dreieinigen Gottes gesprochen: „Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf und schenke dir Frieden.“ Das ist der Segenszuspruch am Ende eines jeden Gottesdienstes, und so lautete er auch am ersten Advent in St. Gertraud in Obernzenn. Unser Herr und Heiland spricht uns zu, an jedem Sonntag und an jedem Alltag: „Ihr, meine Schwestern und Brüder, gehört zu mir. Ich weise euch nicht zurück, niemals, unter keinen Umständen! Im Gegenteil: Ihr sein herzlich willkommen! Ich verspreche euch: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“

Mir wird warm uns Herz:  Einen gibt es, zu dem darf ich kommen mit allen meinen Ängsten und Sorgen, mit meiner Traurigkeit, mit meinem Versagen. Und gewiss auch mit Übermut und überbordender Freude.

Ich wünsche uns, dass diese Jahreslosung ein festes Fundament bildet, einen sicheren Halt gibt, in den vor uns liegenden Monaten. Seien Sie behütet mit Ihren Lieben.

Mit herzlichen Grüßen

Dekanin Karin Hüttel

Grußwort

Herzlich willkommen in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde!

Wir sind eine Gemeinde mit einer langen Tradition: Die erste Kirche lässt sich schon um das Jahr 740 n. Chr. nachweisen und evangelisch sind wir von Anfang an: Im Jahr 1530 hat der Windsheimer Bürgermeister die Confessio Augustana unterzeichnet.

Wir stehen also zu unserem Glauben („Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus“), sind dennoch ökumenisch orientiert und arbeiten gerne mit der katholischen Schwestergemeinde St. Bonifaz zusammen. Wir freuen uns, dass in unserer großen Gemeinde verschiedene Gemeinschaften beheimatet sind, die ihren Glauben konkret gestalten wollen wie die Elops oder die Landeskirchliche Gemeinschaft. Außerdem laden wir ein zu ganz verschiedenen Angeboten, von Krabbelgruppe bis Seniorenclub, von Diakonieförderverein bis Kantorei, vom Treffen der Evang. Jugend in den neuen Jugendräumen bis zum kreativen Impulsgottesdienst. Eine große Gemeinde, noch nicht fertig, sondern immer noch auf dem Weg der Erneuerung.

Auf unserer Webseite sind Sie schon gelandet. Wenn Sie in unserer schönen Stadt weilen, dann lassen Sie sich doch einladen in eine unserer Kirchen!

Dekanin Karin Hüttel, Pfarrer Helmut Spaeth und Pfarrer Rüdiger Hadlich

 

Mehr über unsere Gemeinde erfahren Sie unter dem Link "Allgemeine Informationen"!

Coronakrise beschäftigt uns noch länger

Liebe Mitglieder unserer evangelischen Kirchengemeinde Bad Windsheim,

die durch das Corona-Virus ausgelöste Pandemie samt Auswirkungen erschüttert uns alle sehr. Seit dem 16. März 2020 wurden alle Aktivitäten herunter gefahren: Die Kitas mussten wir schließen, alle Gruppen und Kreise mussten ausfallen, die Konfirmationen mussten wir verschieben, die seelsorgerliche Betreuung auf ein Minimum reduzieren. Seitdem geht es in Wellen weiter: Einer Zeit der Lockerung folgt die nächste Corona-Welle, ausgelöst durch neue Corona-Varianten.

Unser Verhalten erfordert weiterhin Einschränkungen in vielen Lebensbereichen, Rücksichtnahme und große Vorsicht, damit die Ausbreitung des gefährlichen Virus verlangsamt werden kann. Das gilt insbesondere, wenn wir uns wieder zum Gottesdienst versammeln oder wenn wir Abschied nehmen auf dem Friedhof. Bitte informieren Sie sich unter Aktuelles über die gegenwärtigen Bedingungen und unter Termine, was im Moment stattfindet. In allem gilt das Wort:

"Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.”
2.Timotheus 1,7